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Staat – Kommunikation in Führung

Die HBDI®-Denkstilanalyse

Kersten E. Staat ist seit 2001 lizensierte HBDI® Trainerin. Die HBDI® Denkstilanalyse hat sich als angesehenes Instrument für Persönlichkeitsentwicklung, Personalarbeit, Potenzialanalyse und für die Entwicklung von Teams, als Grundlage für denkstilgerechte Trainings, als Hebel für die Steigerung von Kreativität und Innovation sowie als Werkzeug für Excellence von Information und Kommunikation etabliert. Die Bedeutung der Einmaligkeit von Personen für Individual- und Unternehmenserfolge wird zunehmend wahrgenommen.

Haben Sie jemals daran gedacht, Ihre Effektivität und Effizienz zu steigern?

Jeder Mensch besitzt die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung, auch wenn er sich zunächst "nur" mit sich selbst beschäftigt.

Die HBDI®-Denkstilanalyse ist ein Verfahren zur Selbstanalyse und Interpretation des Denkstils, den eine Person bevorzugt. Neben der Einsicht, die sie aus der Darstellung ihres bevorzugten Denkstils über sich gewinnt, ist das Ergebnis aus dem Vergleich sehr nützlich: z.B. mit den beruflichen Aufgaben, mit Kollegen und Mitarbeitern, und sogar mit dem Lebenspartner.

Einerseits gewinnen wir aus den Ergebnissen des HBDI®-Fragebogens Klarheit über Ursachen und Wirkungen, die bei persönlichen und beruflichen Entscheidungen bisher von Bedeutung waren. Andererseits lassen sich daraus Potenziale für persönliches Wachstum erkennen, die nach Weiterentwicklung streben. Außerdem erzielt die Person aufgrund der Analyse Einblick in Einflussfaktoren, die ihre Beziehungen zur Familie, zu Freunden und beruflichen Kontakten bestimmen. Zusätzlich liefert das HBDI®-Profil Indikatoren für das präferierte Verhalten unter Stress.

Diese Erkenntnisse individuell zur Verfügung zu haben, ist im Alltag ein enormer Vorteil.

Jeder Mensch und jede Organisation ist einmalig – das gibt die Möglichkeit, autonom und erfolgreich zu sein. Mehrund mehr Menschen verlangen, dass ihre Einzigartigkeit anerkannt wird. Die Einzigartigkeit kommt aus den unbegrenzten Möglichkeiten, unser Gehirn zu nutzen, individuell und mit Auswirkungen auf jede Unternehmensaktivität. Zugleich werden Unter nehmen mit immer komplexeren Anforderungen konfrontiert. Das erfordert, die Einzigartigkeit der handelnden Personen mit ganzheitlich fokussiertem Vorgehen im Unternehmen zu verbinden: Das Ergebnis sind steigende Erfolge.Wenn es uns gelingt, die unterschiedlichen Denkweisen wertfrei sichtbar zu machen, sie in alle Unternehmensaktivitäten zu integrieren und dadurch Komplexität handhabbar zu machen, dann gelingt es uns, synergetisch und effizient zu arbeiten und Erfolge zu realisieren.

Das Herrmann Brain Dominance Instrument® bietet diese Möglichkeiten.

Stufe 1 - Grundlagen

Stufe 2 - Anwendung

Stufe 3 - Einsatz

Stufe 4 - Wandel

Jeder von uns nimmt in unterschiedlicher Art und Weise Informationen auf, verarbeitet sie und gibt sie weiter. Wenn es uns gelingt, die unterschiedlichen Stile zu verstehen und zu akzeptieren, kann dies die Wege, mit anderen zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten, vorteilhaft verändern. Whole Brain Thinking® bedeutet, sich seines eigenen Denkstils und der Denkstile der anderen bewusst zu sein, wie auch die Einstellung und die Fähigkeit, situativ außerhalb des eigenen bevorzugten Denkstils zu denken und zu handeln.

Forschungsergebnisse zeigen auf, dass Whole Brain Thinking® den Erfolg einzelner Personen und von Gruppen erheblich steigert. Durch den Einsatz von Whole Brain Thinking® und dessen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten – z.B. in der Personalentwicklung, Potenzialanalyse und Entwicklung von Teams, Führungskräfteentwicklung, in den Themen Kommunikation, Innovation und Kreativität, Vertriebs-/ Verkaufseffektivität, Change Management und Kulturanalyse – gelingt es Unternehmen und Organisationen, sich klare Wettbewerbsvorteile durch Verbesserungen in allen Bereichen zu sichern. Dabei lässt sich beobachten, dass Mitarbeiter, sind sie sich einmal ihrer vorherrschenden Denkstile bewusst, umso mehr bereit sind, ihre Fähigkeiten in weniger bevorzugten Quadranten zu verbessern, andere Mittel einzusetzen und neue Wege zu gehen, um Defizite zu beseitigen, „Lücken“ zu schließen.

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